KNOWHOW
Wie die NA® AMBITION Series funktioniert
Drei Phasen sportlicher Belastung Sportliche Belastung folgt keinem zufälligen Muster. Sie lässt sich – unabhängig von Disziplin oder Leistungsniveau – in drei funktionelle Phasen gliedern. Gezielte Performance entsteht dort, wo die physiologischen Anforderungen einer Belastung verstanden und in ihrem zeitlichen Verlauf berücksichtigt werden. Drei Phasen sportlicher Belastung Sportliche Belastung folgt keinem zufälligen Muster. Sie lässt sich – unabhängig von Disziplin oder Leistungsniveau – in drei funktionelle Phasen gliedern. • vor der Belastung • während der Belastung • nach der Belastung Diese Einteilung vereinfacht die Realität, beschreibt aber die jeweils dominanten Prozesse. Jede Phase bringt eigene Anforderungen mit sich – und damit auch eigene potenzielle Limitierungen. Die NA® AMBITION Series setzt genau hier an. Sie orientiert sich nicht an Produkten, sondern an diesen physiologischen Zusammenhängen und überträgt sie in die Anwendung. Einordnung im Gesamtsystem Die Grundlage bildet die alltägliche Ernährung. Sie entscheidet darüber, ob der individuelle Bedarf an Nährstoffen gedeckt ist. Wo dies nicht der Fall ist, können NA® ESSENTIALS ergänzen. Die NA® AMBITION Series greift darüber hinaus: Sie adressiert die Anforderungen, die unmittelbar rund um eine Belastung entstehen – unabhängig davon, ob die Basis vollständig abgedeckt ist oder nicht. Leistung ist immer kontextabhängig. Entscheidend sind: • Dauer und Intensität der Belastung • Anteil wiederholter Belastungsspitzen • Verhältnis zwischen metabolischer und muskulärer Beanspruchung Daraus ergibt sich, welche Faktoren limitierend werden. Diese Unterschiede zeigen sich nicht nur zwischen Sportarten, sondern auch innerhalb einer Disziplin. Ein Mittelfeldspieler bewegt sich unter anderen Bedingungen als ein Torhüter; entsprechend verschieben sich auch die relevanten Anforderungen. Die Module der NA® AMBITION Series werden deshalb nicht pauschal eingesetzt, sondern entlang dieser Belastungsprofile. PRE: Voraussetzungen vor der Belastung Die Phase vor der Belastung beginnt nicht erst kurz vor dem Start. Sie umfasst zwei Zeitfenster, in denen sich die Ausgangsbedingungen beeinflussen lassen. –72h bis –12h: metabolische Voraussetzungen In diesem Zeitraum entscheidet sich, mit welchen Reserven eine Belastung begonnen wird.Ohne spezifische Vorbereitung bleiben: • Glykogenspeicher unter ihrem möglichen Maximum • die Pufferkapazität begrenzt • bestimmte Substratverfügbarkeiten potenziell limitierend Hier setzt die Vorbereitung an. NA® CHARGE im Kontext von Pre –72h bis –12h bis Start CHARGE erhöht die Glykogenspeicherung in Muskulatur und Leber. Das ist vor allem dort relevant, wo Belastungen lange dauern oder wiederholt hohe Intensitäten verlangen. Unter solchen Bedingungen kann sich Ermüdung verzögern. Zudem verändert CHARGE die Pufferkapazität gegenüber metabolischer Belastung. Je nach Intensität und individueller Reaktion kann sich dies auf die Stabilität der Leistung in hochintensiven Phasen auswirken. Schlussendlich versorgt es dich mit Carnitin. Unter bestimmten Voraussetzungen kann dies oxidative Prozesse unterstützen – wobei Effekte stark vom Kontext abhängen. –60 min bis Start: funktionelle Aktivierung Kurz vor der Belastung verschiebt sich der Fokus. Nicht mehr die Reserven stehen im Vordergrund, sondern die unmittelbare Funktionsbereitschaft. Ohne Aktivierung bleiben zentrale und periphere Prozesse unter ihrem möglichen Niveau. Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit und Durchblutung entwickeln sich verzögert. NA® BOOST im Kontext von Pre –60 min bis Start BOOST wirkt auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Durch Koffein und Tyrosin beeinflusst BOOST zentrale Neurotransmittersysteme. Das kann sich in erhöhter Wachheit, stabilerer Aufmerksamkeit und verlässlicherer Reaktionsfähigkeit zeigen – besonders unter Belastung. Gleichzeitig verschiebt BOOST unter bestimmten Bedingungen die Substratnutzung. Koffein und Polyphenole fördern die Lipolyse, erhöhen die Verfügbarkeit freier Fettsäuren und können damit die Nutzung von Kohlenhydraten relativ reduzieren. Bei niedriger bis moderater Intensität ist dieser Effekt ausgeprägter, während bei hoher Intensität Kohlenhydrate weiterhin dominieren. Mit Citrullin, Arginin und Polyphenolen beeinflusst BOOST darüber hinaus die Gefässfunktion. Das kann die Durchblutung der arbeitenden Muskulatur und damit die Versorgung mit Sauerstoff und Substraten verändern. INTRA: Leistung während der Belastung Während der Belastung verschiebt sich die Fragestellung erneut. Es geht nicht mehr um Vorbereitung, sondern um Stabilität. Ohne Zufuhr: • sinken die Glykogenspeicher kontinuierlich – bei hoher Intensität beschleunigt • kann der Blutzuckerspiegel abfallen • nimmt die Leistungsfähigkeit gegen Ende ab Diese Prozesse sind nicht vermeidbar, aber beeinflussbar. NA® FUEL im Kontext der Belastung FUEL stellt während der Belastung Kohlenhydrate bereit – als Pulver, Gel oder Riegel. Die Aufnahme erfolgt über den Gastrointestinaltrakt und ist transportabhängig begrenzt. Innerhalb dieser Grenzen trägt FUEL jedoch dazu bei, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und die Entleerung der Glykogenspeicher zu verlangsamen. Im Zusammenspiel mit PRE entsteht ein nachvollziehbares Bild: Eine veränderte Substratnutzung reduziert unter bestimmten Bedingungen den internen Verbrauch, während gleichzeitig externe Kohlenhydrate zur Verfügung stehen. Beide Mechanismen greifen ineinander. POST: Anpassung nach der Belastung Nach der Belastung beginnt die Phase, in der sich entscheidet, wie der Körper auf den gesetzten Reiz reagiert. Die Anforderungen unterscheiden sich dabei deutlich – je nach Art der Belastung. Eine rein muskuläre Belastung stellt andere Anforderungen als eine Belastung, die zusätzlich stark metabolisch geprägt ist. Diese Unterscheidung bestimmt die weitere Vorgehensweise. NA® RECOVER: kombinierte Belastung RECOVER adressiert mehrere zentrale Prozesse gleichzeitig. Es unterstützt die Muskelproteinsynthese im Kontext des Trainingsreizes, trägt zur Wiederauffüllung der Glykogenspeicher bei und beeinflusst den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt. Ergänzend wirkt Kreatin auf die ATP-Resynthese und das intrazelluläre Milieu. Damit bildet RECOVER die Kombination der Prozesse ab, die nach Belastungen mit hoher muskulärer und metabolischer Beanspruchung relevant sind. NA® GROW: anabole Antwort GROW konzentriert sich auf die Muskelproteinsynthese. Die Verfügbarkeit essentieller Aminosäuren, insbesondere Leucin, beeinflusst anabole Signalwege. In Kombination mit dem Trainingsreiz und der Gesamtversorgung kann dies strukturelle Anpassungsprozesse unterstützen. Kreatin ergänzt diese Ebene über seine Rolle in der Energiebereitstellung und im zellulären Umfeld. Hier steht nicht die Wiederherstellung im Vordergrund, sondern die anabole Antwort des Körpers. NA® ENHANCE: begrenzte Regenerationszeit In Situationen mit hoher Belastungsdichte – etwa Turnieren oder aufeinanderfolgenden Spielen – verschiebt sich die Perspektive. Entscheidend ist nicht nur die Qualität der Regeneration, sondern auch deren Geschwindigkeit. ENHANCE setzt hier an. Die RNA-Komponenten sind an zellulären Prozessen beteiligt, die mit Regeneration und Proteinsynthese in Zusammenhang stehen. Die Evidenz ist differenziert und kontextabhängig, kann aber unter Bedingungen limitierter Erholungszeit relevant sein. Fazit Die NA® AMBITION Series folgt keiner Produktlogik, sondern der Struktur sportlicher Belastung. • vor der Belastung werden Voraussetzungen beeinflusst • während der Belastung wird Leistung stabilisiert • nach der Belastung wird Anpassung ermöglicht Welche Module eingesetzt werden, ergibt sich aus dem jeweiligen Kontext: Belastungsdauer, Intensität und Struktur bestimmen die Anforderungen. Die alltägliche Ernährung bildet die Grundlage. NA® ESSENTIALS können diese ergänzen, wenn Lücken bestehen. Die NA® AMBITION Series greift dort an, wo Leistung tatsächlich entsteht – im Zusammenspiel der physiologischen Prozesse über die Zeit.
Mehr erfahrenDas NA® SPORTS NUTRITION SYSTEM
Die meisten Ansätze beginnen bei Performance – wir beginnen dort, wo Leistung tatsächlich entsteht: bei der Versorgung. Viele Ansätze in der Sporternährung bleiben hinter ihren Erwartungen zurück, weil sie an der falschen Stelle beginnen: beim Produkt statt bei der Versorgung. In der Praxis zeigt sich dieses Muster immer wieder. Supplemente werden gezielt eingesetzt – Pre-Workout-Booster, Kohlenhydrate während der Belastung oder Proteinpulver – während die grundlegende Ernährung den tatsächlichen Bedarf an Makro- und insbesondere Mikronährstoffen nicht vollständig abdeckt. Dieses Problem zeigt sich unabhängig von der Sportart – ob im Spielsport, im Ausdauerbereich oder in komplexen Belastungsprofilen wie Functional Fitness. Physiologisch ist dieser Ansatz limitiert. Ernährungsbedingte Leistungsfähigkeit entsteht nicht durch einzelne Interventionen, sondern auf der Grundlage einer Versorgung, die den individuellen Bedarf möglichst gut abbildet. Fehlt diese Grundlage, können auch präzise eingesetzte Massnahmen ihre Wirkung nur eingeschränkt entfalten. Genau hier setzt NUTRIATHLETIC® an. Wenn die Basis fehlt, bleibt Leistung limitiert Die Konsequenzen lassen sich in der Praxis klar erklären. Kohlenhydrate während der Belastung oder ein strukturiertes Carbo-Loading können die Verfügbarkeit von Energie erhöhen. Ist die grundlegende Versorgung jedoch nicht adäquat, kann die Leistungsfähigkeit trotz verfügbarer Substrate durch andere limitierende Faktoren eingeschränkt bleiben. Ein vergleichbares Prinzip gilt für die muskuläre Anpassung. Protein oder freie Aminosäuren können die Muskelproteinsynthese stimulieren. Gleichzeitig weisen Daten darauf hin, dass chronisch erhöhte proinflammatorische Zustände mit einer reduzierten Effizienz solcher Anpassungsprozesse assoziiert sein können. Eine unzureichende Versorgung mit bestimmten Nährstoffen kann hierbei ein beitragender Faktor sein. Die Logik dahinter ist einfach: Gezielte Interventionen wirken nur dann optimal, wenn die Basis stimmt. Sporternährung ist kein Produkt Sporternährung wird häufig über einzelne Produkte gedacht. Aus physiologischer Sicht ist diese Perspektive zu eng. Sporternährung umfasst die Gesamtheit der aufgenommenen Nährstoffe. Ihr Ziel ist es, den individuellen Bedarf an Makro- und Mikronährstoffen möglichst vollständig über die tägliche Ernährung zu decken. Dieser Grundsatz entspricht dem wissenschaftlichen Konsens. NUTRIATHLETIC® versteht Sporternährung deshalb als System, das sich nicht nur auf einzelne Produkte, sondern auf unterschiedliche sportliche Anforderungen übertragen lässt. Realität: Der Bedarf ist klar – die Versorgung nicht immer Zwischen Anspruch und Praxis entsteht häufig eine Lücke. Auch bei strukturierter Ernährung wird der individuelle Bedarf nicht in jeder Situation vollständig gedeckt. Trainingsumfang und Intensität können den Bedarf erhöhen, während die tägliche Ernährung schwankt, Energiezufuhr phasenweise reduziert wird oder alltagsbedingte Einflüsse die Versorgung erschweren. Das Resultat ist meist kein klinischer Mangel, sondern eine suboptimale Versorgung, die für Leistungsfähigkeit, Anpassung und Regeneration relevant sein kann. Der Denkfehler im Markt Ein Teil des Marktes verstärkt dieses Missverständnis, indem Produkte implizit als Synonym für Sporternährung positioniert werden. Dadurch entsteht der Eindruck, Leistung lasse sich primär über einzelne Supplemente steuern. Diese Gleichsetzung greift physiologisch zu kurz.Nicht das einzelne Produkt definiert Sporternährung, sondern die Qualität und Struktur der gesamten Versorgung. Das NUTRIATHLETIC® System Das System von NUTRIATHLETIC® basiert auf einer klaren Trennung: Basisversorgung und gezielte Performance-Unterstützung. Diese Trennung ist keine Marketingidee, sondern die Konsequenz einer physiologisch begründeten und wissenschaftlich fundierten Logik. Erst wenn die Versorgung ausreichend stabil ist, können leistungsorientierte Strategien sinnvoll darauf aufbauen. Dieses System ist bewusst so aufgebaut, dass es sich auf unterschiedliche sportartspezifische Anforderungen anwenden lässt. Schritt 1: NA® ESSENTIALS NA® ESSENTIALS adressieren die Grundlage des Systems. Sie setzen dort an, wo die Ernährung den Bedarf nicht vollständig abdeckt, und tragen dazu bei, die Versorgung näher an den individuellen physiologischen Bedarf heranzuführen. Damit schaffen sie die Voraussetzung, auf der Leistungsfähigkeit überhaupt entstehen kann. Schritt 2: NA® AMBITION SERIES Auf dieser Basis wird gezielte Performance-Unterstützung wirksam. Mit NA® AMBITION erfolgt der Einsatz entlang der physiologischen Anforderungen vor, während und nach Belastung: Pre – Vorbereitung auf die BelastungIntra – Versorgung während der BelastungPost – Unterstützung der Prozesse nach der Belastung Entscheidend ist dabei nicht das einzelne Produkt, sondern die systemische Anwendung. Für welche Anforderungen das System entwickelt wurde Sport ist nicht gleich Sport. Belastungsprofile unterscheiden sich deutlich – in ihrer Struktur, Intensität und den zugrunde liegenden physiologischen Anforderungen. Während klassische Ausdauerbelastungen durch kontinuierliche Energieanforderungen geprägt sind, verlangen Spielsportarten wiederholte hochintensive Belastungsspitzen, Richtungswechsel und kurze Erholungsphasen. Functional Fitness, CrossFit oder HYROX kombinieren zusätzlich Kraft, Ausdauer und metabolische Belastung in komplexen, variablen Profilen. In Kampfsportarten kommen Aspekte wie Gewichtsklassenmanagement, neuromuskuläre Präzision und hohe Belastungsdynamiken hinzu. Parallel dazu bestehen Anforderungen an gezielte Veränderungen der Körperzusammensetzung, die sich von leistungsorientierten Belastungsprofilen unterscheiden, aber im Training eine zentrale Rolle spielen. Viele Systeme im Markt sind historisch stark auf einzelne Disziplinen – insbesondere Ausdauersport – ausgerichtet. NUTRIATHLETIC® verfolgt bewusst einen breiteren Ansatz. Das System ist so aufgebaut, dass es unterschiedliche Anforderungen nicht über einzelne Produkte, sondern über eine strukturierte Kombination aus Versorgung und Performance-Unterstützung abbildet. Diese Anwendung erfolgt entlang klar definierter Kategorien: NA® GAME NUTRITIONfür intermittierende Spielsportarten mit wiederholten hochintensiven Belastungen und schnellen Wechseln zwischen Belastung und Erholung NA® ENDURANCE NUTRITIONfür klassische Ausdauerbelastungen mit kontinuierlicher Energieanforderung NA® FUNCTIONAL PERFORMANCE NUTRITIONfür CrossFit, HYROX und Functional Fitness mit kombiniertem Anforderungsprofil aus Kraft, Ausdauer und metabolischer Belastung NA® BODY COMPOSITION NUTRITIONfür den gezielten Aufbau von Muskelmasse, die Reduktion von Körperfett und die strukturierte Steuerung der Körperzusammensetzung NA® COMBAT NUTRITIONfür Kampfsportarten mit spezifischen Anforderungen an Gewichtsklassen, Reaktivität und hochintensive Belastungsdynamiken Innerhalb dieser Kategorien wird das System ganzheitlich angewendet: • NA® ESSENTIALS sichern die Versorgung und schaffen die physiologische Grundlage • NA® AMBITION adressiert gezielt die Anforderungen vor, während und nach der Belastung Damit entsteht kein nebeneinander stehendes Produktsortiment, sondern ein anpassbares System, das sich an der tatsächlichen Belastungsrealität orientiert. Ein System. Unterschiedliche Anforderungen. Strukturierte Umsetzung. Das NA® SPORTSNUTRITION SYSTEM folgt einer klaren physiologischen Logik. Die Ernährung bildet die Basis und soll den individuellen Bedarf möglichst vollständig decken. NA® ESSENTIALS unterstützen diese Basis dort, wo die Versorgung im Alltag nicht vollständig erreicht wird. NA® AMBITION ermöglicht darauf aufbauend eine gezielte Performance-Unterstützung. So entsteht ein System, das nicht auf eine einzelne Sportart beschränkt ist, sondern unterschiedliche Anforderungen strukturiert abbildet – vom Spielsport über Functional Fitness bis hin zum klassischen Ausdauerbereich. Basis vor Performance. Struktur vor Produkt. Ohne Versorgung keine Leistung. Ohne System keine Optimierung.
Mehr erfahrenWieviel Protein brauche ich nach dem Training für maximalen Muskelaufbau?
So viel Protein benötigst du für diemaximale Steigerung der Proteinsyntheserate
Mehr erfahrenTipps und Tricks unserer Athletinnen und Athleten
TAGEBUCH Lass dich von unseren Trainingsideen inspirieren und erfahre wie die NA® Athleten während dieser aussergewöhnlichen Situation fit bleiben.Für weiteren Content folg uns auf Instagram
Mehr erfahrenNA® Sportswater Shape jetzt bei coop to go!
Der funktionale Collagen-Drink für alle, die mehr aus ihrer Hydration machen wollen. Mit grosser Freude dürfen wir verkünden: NA® Sports Water – SHAPE ist ab sofort in über 25 coop to go Filialen in der ganzen Schweiz verfügbar! Damit ist unser smarter Collagen-Drink erstmals schweizweit im Retail erhältlich – direkt dort, wo du ihn brauchst: unterwegs, nach dem Training, vor dem Meeting oder einfach als gesunder Erfrischer zwischendurch.
Mehr erfahrenDas letzte Drittel – Stay Strong
Je näher du dem Ziel kommst, desto kritischer wird deine Kohlenhydratversorgung. Auch wenn du alles richtig gemacht hast – Carboloading, Koffein, Pace, Rennverpflegung – kann es sein, dass sich deine Glycogenreserven dem Ende zu neigen. Du näherst dich nun der berühmt-berüchtigten “Wall” bei Km 30.Um nicht in die Wand zu laufen, solltest du weiterhin deinen Körper mit Kohlenhydraten versorgen. Gleichzeitig kannst du nochmals mit Koffein supplementieren, um die Fettverbrennung zu stimulieren und beginnenden Schmerzen zu dämpfen.
Mehr erfahrenDas zweite Drittel - Stay Fueled
Du hast die ersten Kilometer hinter dir. Dein Körper bezieht weiter Energie aus deinen Glycogenspeichern. Jetzt ist es besonders wichtig, Kohlenhydraten zuzuführen. So verhinderst du, dass dir die Energie ausgeht. Als Kohlenhydratquelle dienen dir Sportgetränke, Riegel, Gels oder andere Nahrungsmittel. Damit du deine Pace halten kannst, solltest du pro Stunde 80-90g Kohlenhydrate zu dir nehmen.
Mehr erfahrenDas erste Drittel – Stay Hydrated
Du bist optimal gestartet und hast dein optimales Lauftempo erreicht. Deine Fettverbrennung läuft auf Hochtouren und abhängig von deiner Leistungsfähigkeit schöpfst du einen grösseren oder kleineren Teil deiner Energie aus deinen Kohlenhydratreserven. Du konsumierst also aus deinem «Glycogen-Rucksack». Es ist daher höchste Zeit, den Köper mit frischen, schnell verdaulichen Kohlenhydraten zu versorgen, damit deine Speicher möglichst lange hinhalten. Kohlenhydrate, die du während des Rennens von aussen zuführst, heissen «exogene Kohlenhydrate». Diese kommen im ersten Drittel vor allem über Getränke rein.
Mehr erfahrenRace Week – Carboloading
Während wir alle über ausreichend Fettreserven für einen Marathon verfügen, reichen die Kohlenhydratspeicher (Glycogenspeicher) nicht aus. In der Woche vor dem Wettkampf heisst es darum: Kohlenhydratspeicher aufladen. Stell dir vor du packst deinen Rucksack mit Energie voll. So geschieht dies beim Carbolaoding. Mit der richtigen Vorbereitung kannst du deine Kohlenhydratspeicher verdoppeln. Damit du am Wettkampftag über einen vollen Tank verfügst, solltest du in den letzten Tagen vor dem Lauf 10-12g Kohlenhydrate pro Kilogramm Körpergewicht zu dir nehmen. Das ist 2-3x mehr als du normalerweise zu dir nimmst.
Mehr erfahren
